Donnerstag, 3. August 2006
montpellier (der goldene käfig)
luritraps, 23:20h
als ich am nächsten morgen wieder alleine loszog um via montpellier nach biarritz zu gelangen, da ich dort ja meine kollegen aus der CH zum surfen treffen wollte, lernte ich dort schnell die 3 grundpfeiler kennen auf denen die stadt errichtet wurde:
-geschlossen
-kaputt
-ist nicht möglich
bitte auswählen!
so ist bin ich nun seit 2 tagen in dieser stadt und warte darauf, dass das zusammengebrochene zugsystem wieder geregelt wird. ich werde auf genauere schilderungen dann ebenfalls noch eingehen, wozu es allerdings und ebenfalls wüster gestikulation bedarf!
ich bin jedoch zuversichtlich, dass ich morgen wieder weiterziehen werde an die atlantikküste.

-geschlossen
-kaputt
-ist nicht möglich
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so ist bin ich nun seit 2 tagen in dieser stadt und warte darauf, dass das zusammengebrochene zugsystem wieder geregelt wird. ich werde auf genauere schilderungen dann ebenfalls noch eingehen, wozu es allerdings und ebenfalls wüster gestikulation bedarf!
ich bin jedoch zuversichtlich, dass ich morgen wieder weiterziehen werde an die atlantikküste.

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avignon - la grande motte
luritraps, 23:09h
nachdem ich mich in avignon vorallem mit den franzosen (melanie und ihr kumpel vivian) verbrüdern und -schwestert hatte, beschlossen wir gemeinsam weiter ans mittelmeer, die cote azur zu ziehen. sie wie bis anhin per autostopp und ich wie bis anhin per akutem wadenkrampf.

4 Wadenkrämpfe von unserem Camping entfernt.
da ich mit einem gegenwind der marke "toxischer sandsturm" zu kämpfen hatte, wünschte ich mir nichts mehr als floyd mit seinem zaubertrank.

er war aber mit allem suchen nicht aufzutreiben...

schliesslich brachte ich die gut 120km ebene strecke gelassen hinter mich, gewohnt geschmeidig und benebelt vom anblick der nicht endendenfrostschutzmittel strauchplantagen.

kesselweise sangria, fehlt nur noch ne ordendliche strohhalmfabrik.

in la grande motte angekommen, traf ich dann auch sogleich wieder auf die zwei mir bekannten spasskanonen aus nordfrankreich.
über die camping/hotelsituation und das puplikum der cote d azur möchte ich mich an dieser stelle nicht auslassen, da es ohne kraftausdrücke wohl kaum zu erklären wäre.

4 Wadenkrämpfe von unserem Camping entfernt.
da ich mit einem gegenwind der marke "toxischer sandsturm" zu kämpfen hatte, wünschte ich mir nichts mehr als floyd mit seinem zaubertrank.

er war aber mit allem suchen nicht aufzutreiben...

schliesslich brachte ich die gut 120km ebene strecke gelassen hinter mich, gewohnt geschmeidig und benebelt vom anblick der nicht endendenfrostschutzmittel strauchplantagen.

kesselweise sangria, fehlt nur noch ne ordendliche strohhalmfabrik.

in la grande motte angekommen, traf ich dann auch sogleich wieder auf die zwei mir bekannten spasskanonen aus nordfrankreich.
über die camping/hotelsituation und das puplikum der cote d azur möchte ich mich an dieser stelle nicht auslassen, da es ohne kraftausdrücke wohl kaum zu erklären wäre.
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montelimar - avignon
luritraps, 22:49h
nach drei (oder vier?) sagen wir mal turbulenten tagen einmal wieder ein kleiner beitrag, diesmal eher anhand von bildern da die details hier bestimmt den zeitrahmen sprengen würden, ausserdem wollt ihr die gar nicht wissen glaubts mir ;)
die strecke montelimar - avignon war verhältnissmässig ruhig und eher eine verbingungsstrecke als eine eigendliche veloroute,

wie immer jedoch mit der fantastischen und mitlerweile doch sehr trockenen südfranzösischen landschaft.

bald zeichnete sich an der rhone entlang avignon ab.

die ehemalige papststadt ist komplett von mauern umgeben.
da ich an jenem tag doch immerhin wieder an die 100km gefahren bin, crashte ich kurzerhand einen bekannten campingplatz, mit vielen jungen travellern. so waren wir bis am abend eine bunte gruppe aus franzosen, tschechen, polen, amerikanern, italienern und einem schweizer, ich.

der pole, die tschechen, die franzosen und mein knie.
so ging gaaanz spät ein abend zu ende, wann genau weiss ich auch nicht mehr, denn der pole hatte ein gebräu aus seiner heimat dabei, er nannte es "vodka". danach mussten wir alle feste lachen!
die strecke montelimar - avignon war verhältnissmässig ruhig und eher eine verbingungsstrecke als eine eigendliche veloroute,

wie immer jedoch mit der fantastischen und mitlerweile doch sehr trockenen südfranzösischen landschaft.

bald zeichnete sich an der rhone entlang avignon ab.

die ehemalige papststadt ist komplett von mauern umgeben.
da ich an jenem tag doch immerhin wieder an die 100km gefahren bin, crashte ich kurzerhand einen bekannten campingplatz, mit vielen jungen travellern. so waren wir bis am abend eine bunte gruppe aus franzosen, tschechen, polen, amerikanern, italienern und einem schweizer, ich.

der pole, die tschechen, die franzosen und mein knie.
so ging gaaanz spät ein abend zu ende, wann genau weiss ich auch nicht mehr, denn der pole hatte ein gebräu aus seiner heimat dabei, er nannte es "vodka". danach mussten wir alle feste lachen!
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